
Am 1. Oktober jährte sich das Ende der „Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse“. Dies war die Fortführung des Diktats von Versailles, und nicht nur das, es diente dazu, nicht nur ein politisches System abzustrafen, sondern, ein ganzes Volk seelisch zu kastrieren und ein anderes System zu errichten, um dieses Volk zu dressieren. Dieses Volk soll eine Masse von nützlichen Sklaven einer mosaistischen Elite werden.
Zudem wurden die Nürnberger Prozesse als Grundbaustein der heutigen Justiz ausgebaut.
Doch bevor ich von heute spreche, gehe ich auf die Vergangenheit ein. Die Nürnberger Prozesse waren mitnichten gerecht! Die Prozesse ähneln dem Versailler Diktat. Es war die Absicht, das Volk der absoluten Willkür auszusetzen, unter dem Deckmantel der Gerechtigkeit.
Die Urteile gegen die NSDAP-Führung standen schon fest, die Möglichkeiten, sich zu verteidigen, gingen geradezu gegen null. Deren Verteidiger hatten keine Gelegenheit, wirklich mit ihren Mandanten zu sprechen. Beweise, die eine Unschuld hätten beweisen können, wurden nicht akzeptiert, Belastungszeugen wurden gekauft und Entlastungszeugen bedroht.
Zudem wurde der Lagerkommandant Höß über einen langen Zeitraum gefoltert, bevor man ihn brach und er das übliche Narrativ wiedergab.
Die NSDAP-Führung wurde im Sinne des Jom-Kippur-Tages hingerichtet. Hierbei ist besonders hervorzuheben, wofür Jom Kippur steht und worin die Grundlage dafür liegt.
Bei diesem Tag wird der Sieg der Judenheit, über die Nichtjuden gefeiert. Hierbei feiert man die Tötung von Haman und seinen zehn Söhnen. Ebenso wurden weitere tausend Perser abgeschlachtet. Im Sinne des Judentums galt dies als Selbstverteidigung. Laut der jüdischen Erzählung, hat der persische Minister die Ausrottung von Juden beabsichtigt. Es ist der gleiche Vorwurf, den man auch Göring entgegenbrachte.
Sowohl Hamans zehn Söhne, als auch in Nürnberg wurden zehn Angeklagte hingerichtet.
Doch die jüdische Rache endete durch Nürnberg nicht. Wie in Persien wurde die Rache an der normalen Bevölkerung im Sinne des Begriffes „Entnazifizierung“ ausgeführt. Hier sind die Rheinwiesenlager zu nennen, wodurch Eisenhower tausende deutsche Soldaten aushungern ließ. Im Osten wurden zahlreiche Deutsche in den ursprünglichen deutschen Arbeitslagern verschleppt und gefoltert, oftmals von Juden aus der Sowjetunion. Nach dem Sieg über Deutschland zwang man die Bevölkerung, Papiere und Fragebögen auszufüllen, wie sie zum Nationalsozialismus standen. Alle, die auffielen, landeten in den sowjetisch geführten Lagern.
Die BRD setzt die Entnazifizierung fort…
Wenn man die Vergangenheit anschaut und erkennt, dass dies keine ausschließliche Kriegsführung gegen die Nationalsozialisten war, sondern gegen das Deutsche Volk, muss man sich die Frage stellen, wann die Entnazifizierung wirklich abgeschlossen wurde.
Man findet laut den jüdischen Institutionen immer noch mehr „Nazis“ und „Antisemiten“, selbst die heilsbringerische AfD führt diesen Kampf weiter fort. Nicht nur, dass sie den gleichen Monolog bedienen von der sogenannten „historischen Verantwortung“, dem „Aufflammen des linken und muslimischen Antisemitismus“, auch beteiligt sich diese Partei indirekt selbst am sogenannten „Kampf gegen Rechts“, indem sie die Partei Dritter Weg bekämpft.
Die jüdisch geführte Entnazifizierung kann man an mehreren Plänen sehen, die heute noch durchgeführt werden, aber laut AfD nicht existieren…
Kaufmann-Plan: Die Sterilisierung der Deutschen – Spätestens seit 2020 war dieses Vorhaben klar zu erkennen. Durch die Plandemie und den Impfzwang, haben Frauen und Männer vermehrt Schwierigkeiten, Kinder zu bekommen.
Hooton-Plan: Die Rauszüchtung der Deutschen – Ernest Hooton sagte… man müsste die Kriegsveranlagung der Deutschen herauszüchten, indem man eine Massenmigration von Männern organisiert und die sich fortpflanzen mit den heimischen Frauen (ob nun freiwillig oder nicht, ist nicht wichtig oder ob daraus ein Kind entsteht. Durch die Rita-Gesetze gibt jeder Mann beim Sex einen Fingerabdruck bei der Frau ab. Weshalb mehr oder weniger den zukünftigen Nachwuchs der Frau auch wenn sie den mit einem anderen Mann haben sollte, beeinflusst).
Morgenthau-Plan: die Deindustrialisierung und Entmilitarisierung der Deutschen – die bewusste Sabotierung der Industrie kann man durch die CO₂‑Hysterie deutlich sehen und die staatliche Strangulierung der Wirtschaft. Dies führt früher oder später dazu, dass Deutschland überwiegend zum Agrarland verkommt.
Wenn ich heute von Entmilitarisierung spreche, würden mir 90% der Leser den Vogel zeigen und fragen, ob ich die letzten Wochen und Monate gepennt hätte, sodass ich die Kriegspropaganda nicht mitbekommen habe.
Doch, doch! Aber ich habe einen anderen Blick auf diese Ereignisse. Beschäftigt man sich mit den noch heute existierenden Kriegslogen, der kommunistischen Langzeitstrategie und den Protokollen der Weisen von Zion, zeichnet sich ein etwas größeres Bild ab.
Dieser Krieg wird nicht geführt, um die Ukraine vor Putins Herrschaft zu bewahren, und auch nicht unbedingt um die Ukraine in einen EU-Bolschewismus zu überführen. Dieser Krieg wird ausschließlich dazu geführt und dies von allen Seiten, um die Weltbevölkerung zu reduzieren.
Blackrock-Merz ist es egal, ob dieses Land wehrfähig ist oder nicht. Wichtig ist für ihn in einem heißen Krieg, so viele Deutsche wie möglich zu verheizen.
Um dies zu fördern, gibt es die sogenannten Kriegslogen (die meistens nur in besetzten Ländern existieren … „merkwürdigerweise“ existieren 3 Kriegslogen in der BRD). Diese Kriegslogen, die von den Großlogen gegründet wurden, agieren auch im Krieg und deren Mitglieder sind z. B. direkt im Geschehen. Sie sorgen dafür, getarnt als Offiziere, dass der Krieg im Sinne der internationalen Elite verläuft. Sie sind es auch, die sich in Notsituationen mithilfe ihrer Brüder auf der Gegenseite und der freimaurerischen Notzeichen retten können.
Dass Kriege überwiegend geführt werden, um die Weltbevölkerung zu reduzieren, dies wird auch in den Protokollen beschrieben. Kriege sollen möglichst lange dauern und auch die Gebietsverluste/-gewinne soll man so weit wie möglich hinauszögern, um einen Krieg möglichst lange am Laufen zu halten, um noch so viele Menschen wie möglich über die Klinge springen zu lassen.
Im maßgeblichen ‚Widerstand‘ wird der Schuldkult, wie schon erläutert, auf eine gewisse Art und Weise als etwas Positives dargestellt. Vereinzelte „Reichsbürger-Gruppierungen“ fordern eine Fortsetzung der „richtigen Entnazifizierung“. Laut deren Denke (was eigentlich eine sowjetische Denke ist) werden wir von Nazis und Nazi-Strukturen zwangsverwaltet. Da die BRD der Rechtsnachfolger des Dritten Reiches ist, muss die BRD nach dieser vereinfachten Denkweise das Dritte Reich auch ideologisch in verdeckter Form weiterführen. Auf diesen Irrtum bin ich in meinem Artikel „Das ist wie im 3. Reich?“ eingegangen und werde es hier nicht großartig erläutern.
Fakt ist! Die Entnazifizierung bedeutet nichts anderes, als das Letzte Völkische zu zerschlagen, kurzum: Die Entnazifizierung ist eine Entgermanisierung!
Zwangsabgabe der GEZ… Entnazifizierung.
Das Ausland finanzieren… Entnazifizierung.
Als Goldesel für die EU agieren… Entnazifizierung.
Polizeigewalt auf Kundgebungen… Entnazifizierung.
Das Verfolgen von Meinungsverbrechern… Entnazifizierung.
Der systematische Kinderraub… Entnazifizierung.
Das Indoktrinieren gerade von Kindern… Entnazifizierung.
Und so weiter und so fort…
Auch die Nürnberger Prozesse werden in einer gewissen Form weitergeführt und viele, die mal zu laut dachten, hatten es mit diesem Tribunal zu tun gehabt.
Jeder, der wegen „Volksverhetzung“ oder der sogenannten „Holocaustleugnung“ angeklagt wurde, soll und muss sich eines im Klaren sein, gerade wenn man direkt auf der Anklagebank sitzt. Vor 80 Jahren wurden genau auf diesem Platz, auf dem der Dissident jetzt sitzt, nicht nur die NSDAP-Führung abgeurteilt, sondern auch tapfere Männer der Wehrmacht. Es waren Männer, die unabhängig davon, was sie selbst von Hitler und seinem System hielten, ihr Land, ihr Volk und ihre Familie verteidigten. Diese Soldaten hielten an ihren Idealen fest und noch heute ehrt man sie in vielen osteuropäischen Nationen für ihre Ritterlichkeit und kein Gerichtsurteil kann diesen Fakt, auslöschen. Und gerade deshalb sitzt ein Alfred Schäfer und viele andere auch genau auf dem gleichen Stuhl wie früher der Wehrmachtsoldat, man führt den gleichen Krieg gegen die gleiche Übermacht.
Quelle:
Purim 1946
Nürnberger Prozess – Recht oder Rache?
Stäglich, Wilhelm: Der Auschwitz-Mythos – Legende oder Wirklichkeit? Eine kritische Bestandsaufnahme
Goodrich, Thomas (Autor)/Ausmeier, Gerhard (Übersetzer): Höllensturm
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