Ein amerikanischer Youtuber namens Tyler Oliveira, der fast 10 Millionen Abonnenten hat, ist als freier Journalist tätig. Sein Fokus liegt darin, weltweit über extremistische Gruppen zu berichten und wie sie agieren. Er hat sowohl über christliche, afrikanische, und islamische Gruppierungen, als auch über Orte, die gefährlich bzw. einfach nur berüchtigt sind, vor Ort berichtet.
Hierbei hat er soweit nie Probleme gehabt, dies änderte sich mit 2 Videos „Inside the New York Town Invaded by Welfare-Addicted Jews…“ und „NL Sign in I Exposed New Jersey’s Jewish Invasion…“ (beide Beiträge gibt es in einer deutschen Synchronisation). Hier besuchte er die amerikanische Stadt Lakewood in New Jersey. Dort gibt es eine Gruppe, die weitaus mächtiger ist als andere extremistische Gruppen.
Die Stadt Lakewood wurde von einer chassidisch-jüdischen Gruppe praktisch aufgekauft und Lakewood zu einer jüdisch geführten Stadt gemacht. Man hat Häuser und Schulen aufgekauft und die Nichtjuden aus der Stadt verdrängt, und zwar nicht wie in Palästina mit Waffen und Bulldozern, sondern mit Psychoterror. Die chassidischen Juden parken mit ihren Autos so, dass sie die Goyim beim Ein- und Ausfahren behindern. Sie feiern ihre Feste laut und ausgiebig, auch bis tief in die Nacht. Dass es auch Menschen gibt, die arbeiten müssen, wird ignoriert. Ganze Schulräte werden jüdisch unterwandert und es werden Privatschulen für Juden eröffnet. Bei den öffentlichen Schulen werden die Gelder gestrichen und später werden, gänzlich die öffentlichen Schulen aufgekauft, um daraus eine jüdische Privatschule zu machen.
Diese jüdischen Familien sind Großfamilien, so hat ein Jude 3 bis 15 Kinder. Dies führt dazu, dass Juden immer mehr Gebäude und Gebiete aufkaufen. Man terrorisiert die Goyim mit den Anfragen, wann sie ihre Häuser verkaufen, und selbst bei den jüdischen Häusern wird jedes 3. Haus zu Synagoge umgebaut und dies ohne Genehmigung, auch hier verdrängt man die Nichtjuden.
Das alles wird zum überwiegenden Teil vom nichtjüdischen Steuerzahler finanziert, da Juden in den Synagogen ihre Schriften studieren und ihre Frauen arbeiten und Kinder hüten. Die Kinder werden mit Bussen zur Schule gefahren. Hier werden doppelt so viele Busse wie nötig benötigt, da Jungen und Mädchen nicht zusammen im Bus sitzen dürfen. Natürlich werden diese Busse ausschließlich von „Spendengeldern“ finanziert.
Der „gute“ (Thora-)Jude und der „böse“ (Zion-)Jude
Diese Beiträge widerlegen die Alibi-Aussagen von vielen „Truthern“, und zwar die, dass „man alle Juden nicht über einen Kamm scheren darf“, was gewiss stimmt, aber es zu moralisieren, ist der falsche Anlauf. Das komplette Judentum basiert auf der Thora. Wer die Thora aufschlägt, wird sehen: Schon dort wird den Juden (Jahwes auserwähltem Volk) befohlen, alle anderen Völker zu unterjochen und auszuplündern, damit sie selbst den Zorn ihres Gottes nicht zu spüren bekommen.
Der Unterschied ist: Der zionistische Jude vollzieht seine religiöse Agenda mit einem jüdischen Staat, der orthodoxe Jude lehnt einen jüdischen Staat zwar ab, vollzieht aber seine Agenda in – böse Zungen würden den Begriff „Wirtsvölker“ nennen. In dem 2. Video gibt es Juden, die den Zionismus wie auch den Messianismus ablehnen. Laut der „Truther-Bewegung“ sind die Juden in Lakewood „gute Juden“, doch das Erschleichen von Sozialleistungen und das Verdrängen der Goyims kann man schlecht moralisch als „gut“ bewerten.
Im Inneren der New Yorker Stadt, die von sozialhilfeabhängigen Juden überrannt wurde…
Ich habe New Jerseys jüdische Invasion aufgedeckt…
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