BRD-Sklave

Buchtipp: Gutachten Wannsee-Protokoll

Am 27. Januar wird wie jedes Jahr die mosaistische Schuldkeule geschwungen, um der Verbrechen des Nationalsozialismus und der 6 Millionen Juden zu gedenken. Ein Standbein oder ihr Stützrad ist das Wannsee-Protokoll, das in der dortigen Villa am Wannsee geschaffen wurde und seit 1947 ein Beweis für die millionenfache Vernichtung der Juden, darstellen soll. Doch der Autor Roland Bolinger verfasste ein Gutachten über das Protokoll und suchte den Wahrheitsgehalt, den ich so gut wie möglich in diesem Beitrag erläutern will.

Protokolle sind erst seit dem Nürnberger Prozess bekannt
Das erste Mal, als die Wannsee-Protokolle gezeigt wurden, war bei den Nürnberger „Kriegsverbrecher“-Prozesse und beim Eichmann-Prozess, da Eichmann es war, der das vermeintliche Protokoll verfasst hatte, doch Eichmann wie auch Heydrich, aber auch Göring können sich nicht an eine Wannsee-Konferenz im Januar/Februar 1941 entsinnen. Der Hauptankläger ist der Amerikaner Robert M. W. Kemper. Er arbeitete für Göring, bis er aus politischen Gründen entlassen wurde und durch den Aspekt seiner jüdischen Verbindung.

Der Schriftsatz
Schon die ganze Aufmachung des Protokolls hat ihre Fehler und Lücken. Deshalb kamen, 2 Versionen heraus, als eine Art „Abschriften“, doch auch hier ist ein Fehler, denn wo es Abschriften gibt, existiert auch ein Original, was natürlich nicht mehr auffindbar ist. So ist bei beiden Versionen ein falsches Aktenzeichen, auch ist in beiden eine unterschiedliche Anzahl von Mitgliedern, die dieser Konferenz beigewohnt haben, falsch. Die Vervielfältigungsnummer existiert nicht, was aber gerade bei geheimen Dokumenten absolut notwendig ist. Das Fehlen der Nummer war ein schwerer Straftatbestand und hätte auch zu einer Haftstrafe geführt, zudem weil die Aufschrift „Verteiler laut Entwurf“ fehlt. Zudem fehlen das Inhaltsverzeichnis und das Zusammenheften der Blätter, und beide Versionen wurden mit mehreren verschiedenen Schreibmaschinen gefertigt.
Der nächste Elefant im Raum, den Bohlinger nachweist, ist, dass diese Schrift nicht von Deutschen, sondern von Amerikanern verfasst wurde, da viele Rechtschreib- und Grammatikfehler daher rühren, dass man bestimmte amerikanische Wörter nicht 1:1 ins Deutsche übersetzen kann, was sie dennoch taten. So möchte man der NS-Führung grobe Rechtschreibfehler anlasten, obwohl gerade die NS-Führung darauf achtete, sauber zu schreiben. Auch Martin Franz Julius Luther soll an Heydrich eine Einladung verfasst haben. Hier entsteht eine Irritation auf der Einladung für Heydrich: Sie soll am 3. Dezember 1941 abgeschickt worden sein, was aber erst am 23. Dezember 1941 bei Heydrich angekommen ist.

Die inhaltlichen Fehler
Man könnte behaupten, dass es alles egal ist, die Ermordung von Millionen von Juden wurde dort trotzdem geplant. Was wieder falsch ist und eine Massentötung von Juden nie vorgesehen war. Die Planung war und dies wurde von der NS-Führung bestätigt, dass man die europäischen Juden aussiedelt. Hierfür entwickelte Hitler den Madagaskar-Plan, doch Madagaskar war eine französische Kolonie. Daher strebte Hitler den europäischen Frieden an, um das Problem mit den Juden zu lösen. Als dieses Vorhaben unwahrscheinlicher wurde, änderte man den Plan und wollte die Juden nach Osten bringen. Dies hat man auch zum Teil vollzogen, aber hier findet man den nächsten Fehler: Im Protokoll erwähnte man, dass man 11 Millionen Juden in Theresienstadt unterkommen lassen wollte, was natürlich absolut utopisch ist. Hier entstand ein weiterer Fehler: Im Deutschen Reich gab es keine 11 Millionen Juden, nicht mal mit den eroberten Gebieten.
Auch als der NSDAP durch den Druck der zionistischen Juden in Israel nichts anderes übrig bleibt, als die jüdische Völkerwanderung nach Palästina zu vollziehen, stimmen hier die Gelder von Kemper gänzlich nicht, für die Umsiedlung.

Einer der Köpfe hinter dem Wannsee-Protokoll soll Hermann Göring sein, aber auch er bestritt die Massentötung in den Konzentrationslagern, genau wie Himmler oder der Chef des SD, Heydrich.

Von Madagaskar-Plan zur Wannsee-Konferenz und die Mischlingsfrage
Das, was man unter dem Wannsee-Protokoll verstehen kann, war in Wirklichkeit der Madagaskar-Plan, der am 3. Juni 1941 behandelt wurde. Mit keinem Wort war in Bezug auf die sogenannte Endlösung die Rede, 6 Millionen Juden systematisch umzubringen. Der Plan war es, die sephardischen Juden nach Madagaskar zu bringen und die aschkenasischen Juden (Ostjuden) im deutschen Einflussgebiet zu lassen, da das Dritte Reich von den jüdischen Vernichtungsplänen für Deutschland wusste und man so hoffte, sich dieser Vernichtungsabsicht zu entziehen. Der 3. Schritt ist die Überführung der Juden nach Palästina.

Im nächsten Bestandteil, der in diesem „Protokoll“ erläutert wurde, ist die Mischlingsfrage. Laut der Propaganda ist auch hier die planmäßige Vernichtung der Mischlinge vorgesehen, genauso wie bei den Behinderten, Homosexuellen usw., doch wie immer sieht die Wahrheit anders aus. Das Ziel war, die Geburt von Mischlingen zu unterbinden. So wurden die Migranten vor die Wahl gestellt, Deutschland zu verlassen oder zwar in Deutschland zu bleiben, sich aber sterilisieren zu lassen. Zudem wurde die Zwangsscheidung eingeführt. Das galt besonders bei der Ehe zwischen Deutschen und Juden.

Fazit
Heute am 27.1 den Holocaust-Gedenktag, wird wieder der Nationalmasochismus großgeschrieben, und die Juden beklagen sich wie jedes Jahr über den wachsenden Antisemitismus, gerade jetzt durch die Masseneinwanderung durch Muslime, der neurechte Depp applaudiert und sieht Israel als Verbündeten, dem zur Folge, beklatscht er auch die „Sicherheitspolitik Israels“, früher galt pro Israel zu sein als antideutsch, der frühre deutsche Patriot stand zu seinen Vorfahren, jetzt kann ein Churchill-Fan und Israel-Propagandist Stürzenberger was von einer „historischen Schuld“ lavern und wird von den heutigen Patrioten beklatscht.
Bernhard Schaub hat es mal treffend gesagt: Den Deutschen wurde das Rückgrat nicht gebrochen, sondern herausgerissen. Es ist nicht mehr möglich, die „Deutschen“ irgendwie zur Umkehr zu bewegen. Das, was für den Hund „Sitz“ ist, ist für den BRDler „Holocaust“, Irgendwie stört es den BRDler auch gar nicht, dass er fast 60 Millionen Euro im Jahr blechen muss, um irgendwelche sogenannten Holocaustüberlebenden durchzufüttern, während unsere Alten von ZDF und Co. zu hören bekommen, dass man sie am liebsten loswerden will. Unsere Alten haben Deutschland aufgebaut, während solche Menschen wie Friedländer ausschließlich Gelder für ihre Geschichte bekommen haben. Diese Menschen werden zu Helden gekürt, während die Trümmerfrauen Flaschen sammeln gehen müssen.
Zudem kommen noch mindestens 500 Millionen Euro hinzu für die „Sicherheit Israels“ die der BRDler scheinbar gerne dafür ausgibt, da er dafür als Dankeschön eine Völkerwanderung aus dem Nahen Osten bekommt, da Israel als Terrorstaat seine Nachbarstaaten in Grund und Boden bombt und seit Jahrzehnten selbst gegenüber Palästina einen Holocaust vollzieht.
Israel entvölkert den Nahen Osten und fördert die Völkerwanderung nach Europa, gerade in Richtung BRD, um dann mit den Neu-Rechten zu kuscheln, sie in die richtige Position zu hieven, um dann durch das Schreckgespenst Antisemitismus einen Polizeistaat aufzubauen.

Dieses Schicksal hätte man seitens Deutschlands verhindern können, hätte das BRD-Volk die Zivilcourage gehabt, seine Ahnen zu verteidigen und den Schuldkult abzulegen. Die Werkzeuge dafür haben uns solche Menschen wie Roland Bohlinger in die Hand gegeben, aber dies wurde nicht genutzt.

Roland Bohlinger/Johannes P. Ney: Gutachten zur Frage der Echtheit des sog. Wannsee-Protokolls
https://verlagsgruppebohlinger.de/shop/roland-bohlinger-johannes-p-ney-gutachten-zur-frage-der-echtheit-des-sog-wannsee-protokolls/


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