BRD-Sklave

Buchtipp: Bismarck und die Juden [korrigiert]

„Große Personen, werfen auch große Schatten“ so hieß es im Vorwort des Buches „Ausbeutung des Publikums durch den Banknotenschwindel und die jüdischen Bank-, Akten- und Börsenprivilegien“. Der Bruder von Franz Perrot, Karl Perrot, schrieb, dass dieses Werk keine Hetzschrift gegen Bismarck sein soll, im Gegenteil, Franz Perrot hatte als geborener Franzose, eine gewisse Ehrfurcht vor Bismarck.

Die Perrot-Familie kam ursprünglich aus Frankreich und war eine französische Adelsfamilie. Der Vater von Franz und Karl Perrot legte seinen Adelsstand ab und verließ Frankreich. Er zog nach Preußen und seine Kinder wurden preußisch erzogen, beide kämpften auch 1870/71 an der Seite der Deutschen. Schon dort war Franz Perrots Anliegen, auch nachhaltig um das Wohl Deutschlands zu kämpfen. So erkannte er, dass schon hier jüdische Kräfte versuchten, sich Deutschland zu bemächtigen. Deshalb versuchte Franz Perrot schon im Krieg ein Manuskript zu fertigen, um die Deutschen zu warnen. Franz Perrot wurde nach dem Krieg ein Mitglied des Deutschen Reichstages. Von da an versuchte Perrot, die deutsche Nation zu warnen. Die systematische Gefahr, die Perrot kommen sah, ist die Umstrukturierung des Finanzsystems im deutschen Kaiserreich, die von Hessen durch die Einflussnahme von Rothschild ausgegangen ist. Von Hessen aus, hatten die Rothschilds auf den deutschen Adel Einfluss genommen. Man hat erfolgreich ein Finanzsystem etabliert, in dem jüdisch-private Banker sich in das staatliche Finanzsystem eingeklinkt haben, um das Metall-Geld durch Papiergeld abzulösen, um laut der Propaganda die Kaufkraft zu steigern. Was aber nicht erwähnt wurde, ist, dass man so 1. das tatsächliche Geld entwertet und es im Ausland verloren geht. 2. würde dies früher oder später zur Verarmung der Deutschen führen, 3. Diese Finanzpolitik führt zum Kommunismus.

Der Rothschild-Agent Bleichröder hat später versucht, in Rostock das neue System zu bewerben. Perrot hat daraufhin den Kontakt zu Bismarck gesucht, um den Norddeutschen Bund vor dem Rothschild-System zu warnen, auch weil schon hier Bleichröder den preußischen Finanzminister Delbrück für seine Zwecke gekauft hat.

Als Perrot die Aufklärung begann, erntete er viel Gegenwind. Laut seinen Gegnern ist Perrots Arbeit „unwissenschaftlich“. Ein weiterer Teil des Buches, besteht aus mehreren schriftlichen Dialogen, mit seinen Gegnern. Das Argument der Gegner stimme zwar, dass Deutschland zeitbedingt vom „Zettelgeld“ wirtschaftlich profitieren würde, aber nur so lange, bis das echte Wertgeld im Ausland ist und Deutschland so in den Händen der jüdischen Bänker liegt, die jederzeit das Land ruinieren können.

Auch Bismarck hat Perrots Warnungen in den Wind geschlagen und Perrot versucht juristisch mundtot zu bekommen, weil Perrot eine Aufklärung gegen Bleichröder betrieben hat, was Bismarck als plumpe Hetze abtat. Zwar hat die deutsche Justiz ein Verfahren gegen Franz Perrot abgelehnt, dennoch hat man Franz Perrot wirtschaftlich komplett zerstört, sodass Perrot verarmt und gebrochen starb, auch in Bezug auf Bismarck, den er bis zuletzt ehrte, und die Abweisung traf ihn ziemlich .

Doch es ist noch zu erwähnen, dass Bismarck schon vor seiner Karriere vom „Antisemitismus geheilt“ wurde, so war Bismarck zumindest vor seinem Werdegang in der Judengasse bei Meyer Armschel Rothschild.

Fazit
Ich muss zugeben, dass ich am Anfang ziemlich skeptisch war, dass ein geborener Franzose ein Bismarck-kritisches Buch verfasste. Diese Bedenken erloschen beim Lesen: Man erkennt, dass Perrot ein echter Patriot war, dem es nicht darum ging, als geschmähter Franzose eine Hetzschrift gegen Bismarck zu schreiben, sondern dass er ernsthaft besorgt war, dass Bismarck das Deutsche Reich den Rothschilds ausliefere.

Dass dieses Werk zudem Hand und Fuß hatte, sah man daran, dass Perrots Buch von den elitären Juden so weit aufgekauft und vernichtet wurde. Erst 1931 durch den jüngsten Bruder wurde das Buch neu herausgegeben.

Quelle:
https://archive.org/details/PerrotDr.FranzBismarckUndDieJudenArchivEditionNachdruck2004

Wie hat dir der Beitrag gefallen?
[Total: 1 Average: 5]

Entdecke mehr von BRD-Sklave

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Kommentar verfassen

Nach oben scrollen