BRD-Sklave

Arnds Völkerhass und der christliche Pazifismus

Wer meine Beiträge kennt, weiß, dass ich gerade die Bücher und Autoren lese, die stigmatisiert und gebrandmarkt sind. Diesmal habe ich das Werk von Professor Ernst Moritz Arndt gelesen und sein Werk „Über den Völkerhaß und den Gebrauch einer fremden Sprache“. Heute wie in seiner Zeit wurde er bekämpft. Arndt war einer der bekanntesten, die sich gegen die französische Fremdherrschaft auflehnten, die von 1806 bis 1813 bestand.
Gerade Friedrich IV. hat Arndt rehabilitiert, und er war ein großer Streiter für den deutschen Nationalismus, weshalb man Arndt noch immer bekämpft, selbst nach 166 Jahren seines Ablebens.

Der über den Völkerhass und den Gebrauch einer fremden Sprache
In seiner Schrift erläutert er das Leben der Völker mit den stärksten Gefühlen, die ein Mensch besitzen kann: der Liebe und dem Hass. Er führt aus, dass diese zwei Gefühle wichtig sind, sowohl das Volk als auch die Nation am Leben zu erhalten.
Gerade auf die französische Besatzung und das Joch durch Napoleon war es für den Befreiungskampf unerlässlich, den Franzosen mit Hass zu entgegnen.
Diese Form des Hasses wurde von der Kirche unterbunden und redet von der Feindesliebe. Arndt war selbst Christ und verurteilte diese Feindesliebe. Er sagt: Wer liebt, hasst jene, die ihm das Liebste rauben wollen. Wer nicht hasst, der liebt auch nicht. Genau hier beschreibt er den Völkerhass, und dieser Hass bewahrt die Völker davor, ihre Identität zu verlieren.
Laut Arndt schuf Gott die Völker und Nationen, und auch Christen sollten deswegen den Wert einer Nation schätzen. So wie Jesus sagte: „Ich bin gekommen mit dem Schwert“ so sollten auch die Deutschen ihre Nation und ihr Volk verteidigen und nicht als Sklave agieren, der einfach sein Sklavendasein als von Gott gewollt ansieht. Wer dies betreibt, wird auch früher oder später als Volk verschwinden. Er führt auch aus, dass jedes Volk seine eigene Mentalität hat. Auch die Franzosen unterscheiden sich wesentlich von den Deutschen. So empfindet der Deutsche, den Franzosen als abgehoben und der Franzose den Deutschen als stumpf.
Diese Unterschiede sind auch auf der sprachlichen Ebene zu erkennen. Die Sprache ist etwas Lebendiges, etwas, was maßgeblich zum Volk dazugehört. Es ist wichtig, die Sprache zu pflegen. Doch leider erkennt er auch in seiner Zeitpoche, dass auch die Sprache ihren Wert verliert, was er auch in seinen Briefen niederschrieb.

Das heutige … „Wenn einer dir auf die Wange schlägt, so halte auch die andere hin“ und „Liebe deine Feinde“
Die Frage, die mir beim Lesen aufkam, war: Was hätte Arndt gesagt, wenn er die heutigen Deutschen gesehen hätte? Wenn er zum Beispiel gesehen hätte, dass sein Glaubensbruder Xavier Naidoo bei einer Unterhaltung mit Frank aus „Kinder schützen“ in Bezug auf die „staatliche“ Gewalt gegen Kinder meinte, man könne da noch nicht viel machen, man benötigte erst viel mehr „Aufklärung“. Darauffolgend bedankte sich Naidoo am Ende der Epstein-Kundgebung bei der BRD-Tscheka, dass sie die Kundgebung begleitet hat. Wahrscheinlich würde Arndt ihn als rückgratlosen Sklaven bezeichnen.
Warum nicht? Ist es nicht die sog. Polizei, die rund um die Uhr hunderte Kinderseelen täglich brechen (Kindesentführung durch das Jugendhandelsamt)? Und war es nicht gerade die Polizei, die gerade in der Pandemie den Terror gegen die Kinder ausübte? Deshalb ist es fraglich, wie man gegenüber solchen Söldnern ein gutes Wort einlegen kann. Das bezeichne ich als christliche Nächstenliebe auf dem Rücken von Kindern. Dass man eine Art Kindermissbrauch als eine kranke Art von Nächstenliebe empfindet, sehen wir ja an den zahlreichen Missbrauchsfällen der Kirche.
Gerade mit dem Verhalten gegenüber der Polizei kann man sehen, wie sehr die christliche Mentalität, die Gesellschaft geprägt hat. So lässt man es einfach zu, dass man sich entwaffnen lässt und auch die Waffenverbotszonen gewissermaßen gutheißt, man kriminalisiert den Waffenbesitz und hofft, dass die BRD-Tscheka einen beschützt, man agiert in einer christlich-eingeprägten Opferhaltung. Dies erinnert einen gleich an die Aussage von Jesus „Denn wer das Schwert nimmt, der soll durch das Schwert umkommen“.

Auch als Christ hat Arndt eine Vermischung der Völker abgelehnt, wohingehend gerade System-Christen das Multi-Kulti feiern und alle anderen Strömungen bekämpfen. Er hat davon geredet, dass die einzelnen europäischen Staaten unter sich bleiben sollen, aber heute propagieren die Patrioten selbst einen EU-Staat und die Auflösung der europäischen Staaten, notfalls durch das imperiale Bestreben Putins.
Dazu kommt noch die Vergewaltigung der deutschen Sprache. In dem man sie nicht nur verdenglischt, sondern auch mit dem Gender-Kult die eigene Muttersprache praktisch zerstört.

Da fragt man sich doch, wie viel Deutschtum wir noch haben, besonders wenn wir das Lied „Der Gott der Eisen wachsen ließ“ zu Gemüte führen.

Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte
Drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte
Drum gab er ihm den kühnen Mut, den Zorn der freien Rede
Daß er bestände bis aufs Blut, bis in den Tod die Fehde.

So wollen wir, was Gott gewollt, mit rechter Treue halten
Und nimmer im Tyrannensold die Menschenschädel spalten
Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben
Der soll im deutschen Lande nicht mit deutschen Männern erben.

O Deutschland, heilges Vaterland! O deutsche Lieb und Treue!
Du hohes Land! du schönes Land! Dir schwören wir aufs neue
Dem Buben und dem Knecht die Acht! Der füttre Krähn und Raben!
So ziehn wir aus zur Hermannsschlacht und wollen Rache haben.

Laßt brausen, was nur brausen kann, in hellen lichten Flammen!
Ihr Deutschen alle, Mann für Mann, fürs Vaterland zusammen!
Und hebt die Herzen himmelan! Und himmelan die Hände!
Und rufet alle Mann für Mann: Die Knechtschaft hat ein Ende!

Laßt klingen, was nur klingen kann, die Trommeln und die Flöten!
Wir wollen heute Mann für Mann mit Blut das Eisen röten
Mit Henkerblut, Franzosenblut — O süßer Tag der Rache!
Das klinget allen Deutschen gut, das ist die große Sache.

Laßt wehen, was nur wehen kann, Standarten wehn und Fahnen!
Wir wollen heut uns Mann für Mann zum Heldentode mahnen
Auf! Fliege, stolzes Siegspanier voran den kühnen Reihen!
Wir siegen oder sterben hier den süßen Tod der Freien.

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