BRD-Sklave

Buchtipp: Die Noachidische Gebote und der Esausegen

Vor wenigen Tagen veröffentlichte Mathias Köpke seine Arbeit „Die Noachidischen Gebote und der Esausegen“. Hierbei erläutert er die Thora und den Talmud gerade in Bezug auf die nohidischen Gebote und wer bzw. was Nohiden sind. Gerade in den USA spielt dies eine große Rolle, da Trump ungefähr 2016 die nochahidischen Gebote fest in der amerikanischen Gesetzgebung verankert hatte.

Was sind Noachiden und was sind die Noachidische Gebote?
Wer die Thora oder auch die Bibel kennt, weiß, dass der abrahamitische Gott JAHWE einen Absolutheitsanspruch hat, und bis auf sein auserwähltes Volk alle anderen Völker vernichten und versklaven will. Um dieser Vernichtung zu entgehen, wurden die Nohidischen Gebote geschaffen, sodass es den Heiden erlaubt ist, weiterzuleben. Zwar sind die Noachiden noch lange nicht seinem Volk gleichgestellt, aber sie haben gewisse mehr Rechte als diejenigen, die JAHWE komplett ablehnen.
Da Christen und Muslime an den gleichen abrahamitischen Gott glauben, würden sie auch nach den Schriften als Noachiden gelten. Dies kann man besonders im Christentum erkennen, allem voran an den Evangelikalen in der USA, die neben der zionistischen Strömung einen riesigen Einfluss in Amerika haben.
Hier ist gerade das Christentum wichtig, da der Mensch sich mit dieser Religion endgültig und spätestens durch die Taufe zum künstlichen Juden macht. So laut Paulus tritt man so in den Bund Abrahams ein und zum Erbe Jacobs. Hierbei kann man erkennen, dass das „Mainstream-Christentum“ recht hat: Volk, Nation und Rasse spielen im ursprünglichen Christentum keine Rolle, ein Glaubensbruder ist mehr wert als die eigene Familie, die den Glauben nicht teilt.
Allerdings gibt es noch das nationale Christentum, bzw. das antizionistische Christentum. Ihr Denken beruht auf den Aussagen von Jesus und Paulus, dass die Pharisäer keine echten Juden seien und sie vom Teufel stammen. Paulus verglich die Pharisäer mit den Edomitern. Auch heute werfen die Nationalen Christen und die Juden sich gegenseitig vor, Edomiter, manchmal auch Kanaaniter, zu sein, die laut Bibel das Böse, Heidnische bzw. Teuflische darstellen.

Doch was sagen die Noachidische Gebote?

Verbot von Mord
Verbot von Diebstahl
Verbot von Götzenanbetung
Verbot von Unzucht
Verbot, das Fleisch eines lebenden Tieres zu essen
Verbot der Gotteslästerung
Einführung von Gerichten als Ausdruck der Wahrung des Rechtsprinzips

Viele würden diesen Geboten zustimmen, doch gilt dies für viele Passagen nur für die Gojim.

Der Talmud und die Noachiden
Welchen religiösen Hass das Judentum auf die Nichtjuden (Gojim = Vieh) hat, kann man an dem Talmud erkennen. So heißt es, dass man die Gojim abschlachten, ausrauben, betrügen soll. Die Frauen gelten hier als Lustobjekte für die sexuellen Triebe, auch Kinder werden massakriert (was man in Palästina sehen kann), laut dem Talmud. Diese Texte werden seit jeher von Juden abgestritten, doch Prof. Andreas Eisenmenger, der einer der ersten war, der den Talmud der breiten Öffentlichkeit zugänglich machte, verfasste das Buch „Entdecktes Judentum“. Dieses Buch kam erst nach seinem Tod heraus, obwohl man versucht hatte, die Veröffentlichung zu unterbinden. So hat man Eisenmenger 1200 Gulden geboten, sein Werk nicht zu veröffentlichen, Eisenmenger lehnte dies ab. Nach seinem Tod, hat man sein Werk dennoch verboten, durch das Zutun von König Leopold I., der dies durch den Druck der Juden bewirkte. Aber durch den preußischen König Friedrich I. wurde das Buch wieder veröffentlicht und es wurde an den Universitäten Gießen, Mainz und Heidelberg auf seine Richtigkeit untersucht. Die Untersuchung bestätigte Eisenmenger.
Auch das Neue Testament hat Schnittstellen mit dem Talmud, wie man zum Beispiel am Lukas-Evangelium und am Johannes-Evangelium sehen kann, als auch im Hebräer. Hier wird erläutert, dass man seine Feinde verbrennen soll, was auch flächendeckend von der Inquisition und durch die Hexenverfolgung vollzogen wurde.

Der Ausweg aus der noachidischen Sklaverei: Der Esausegen
Der Autor zeigt in diesem Bezug eine Lösung gegen die abrahamitische Tyrannei auf und dass es hier einen weiteren Weg gibt, neben dem Sklaventum als Noachide. Die Lösung ist hier der Esau-Segen. Viele Nicht-Abrahamiten sind irritiert, warum man sich als Heide auf die Bibel berufen sollte. Matthias Köpke argumentiert: Der Esau-Segen ist das gesprochene Wort JAHWEHs. Ein Gläubiger der Bibel und Thora ist dazu aufgefordert, seinem Wort bedingungslos zu folgen, um JAHWEHs Zorn nicht zu erhalten, und da sie sich beide dazu berufen fühlen, das Erbe Jacobs anzutreten, müssen sie beide, sowohl Juden als auch Christen, die sich ausschließlich auf das Erbe und den Segen Jacobs berufen, auch den Esausegen achten. So sprach JAWHE Jacob die Weltherrschaft zu und dass Esau seinem Bruder dienen soll, aber nur solange, bis sich Esau auf seinen Segen beruft und, wie es in der Bibel steht, „auch Herr wird“. Doch nicht nur alle Juden und Christen sind diesem Jakob- und Esausegen „unterworfen“, sondern auch alle Ideologien, die daraus entstanden sind, also auch die Freimaurerei und auch der Marxismus. Und nicht nur das: Jedes Staatsrecht fußt auf dem Kirchenrecht, so hat eigentlich auch jeder Richter und Polizist diesen Jakob- und Esau-Segen zu achten!

Fazit
Jetzt, wo Israel im ganzen Nahen Osten mit der Rückendeckung der USA, der Unterstützung der BRD und dem bewussten Wegschauen von Russland und China Amok läuft, wird der globale Einfluss der messianischen Endzeitsekten immer sichtbarer. Durch diesen Krieg soll schlussendlich auch der Westen zerstört und versklavt werden.
Ein Beispiel nennt Mathias Köpke: Peter Thiel, der selbst Katholik (also Christ) ist und durch Palantir daran arbeitet, den Westen in einen Digitalbolschewismus zu führen.
Ist der Digitalbolschewismus vollzogen, ist man auch vollständig den noachidischen Geboten unterworfen. Hier kristallisiert es sich heraus, ob man als Noachide leben will oder als Feind Jakobs untergeht.
Ich denke, auch auf das Berufen auf den Esau-Segen kann man gute Brücken schlagen zu einem bürgerlichen Christen, Juden oder Muslim, da sie selbst erkennen, dass sie genauso auf der Abschussliste stehen. Zudem werden sie angehalten, dass auch Heiden unter dem Schutz ihres Gottes durch den Esausegen stehen. Es ist wichtig, dass die Nachfahren Jacobs und die Nachfahren Esaus sich gegenseitig achten, denn die Elite mit ihren Staatskonstrukten, NGOs, und Logen macht dies nicht!

Quelle:
Köpke, Matthias – Die noahchidischen Gebote und der Esausegen, 1. Auflage 2026.pdf


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