
Der 27. Juli war ein schwarzer Tag für Deutschland!
Horst Maler beendete seine irdische Wanderschaft und beginnt eine ganz neue Wanderschaft fernab vom BRD-System, das er in vielen Facetten seiner Persönlichkeit bekämpft hat. Mahler, der sowohl linker als auch rechter Sozialist war, war bestrebt, das kapitalistische Konstrukt und das mosaistische Bankensystem zu überwinden und auch über die Judenheit aufzuklären. Dabei nahm er mehrere Jahre Haft in Kauf, um für eine freie Holocaustgeschichtsforschung zu kämpfen. Mahler saß weit länger im Gefängnis als so mancher Mörder oder Vergewaltiger. Es sind mehr als 12 Jahre, die Mahler für seine Meinung hinter Gittern verbrachte, dennoch konnte man ihn nicht brechen. So schrieb Mahler auch das Buch „Das Ende der Wanderschaft“ in seiner Haftzeit, was zwar von den Haftpersonal als unbedenklich eingestuft wurde, aber, Mahler dennoch wegen seines Werkes wieder vor Gericht brachte.
Seine Haftzeit hinterließ Spuren. Aufgrund seiner Diabetes und der unzureichenden medizinischen Versorgung wurden 2016 Mahler das linke Bein abgenommen und 2018 sein rechtes Bein. Eine Haftentlassung wurde nach seiner Verschlechterung des Zustandes nicht gewährt, auch nicht, als viele mit Mahlers Tod schon rechneten. Sie wurde mit der Begründung abgelehnt, dass Mahler eine „kriminelle Persönlichkeit“ hat.
Trotz all dem ließ sich Horst Mahler sich nicht beirren und hat den Kampf weitergeführt.
Horst Maler hat genauso wie Ursula Haverbeck durch ihre Opfer der trügerischen-freiheitlichen BRD deren Maske entrissen und deren bolschewistischen Angesicht offenbart.
Gerade durch seine Vorträge „Hitler oder Rothschild“, das Interview „Horst Mahler trifft Michael Friedmann“ und durch seine Bücher erkannte man, wie weit die Gruselfigur Mahler vom deutschen Philosophen Mahler entfernt war. Mit der dümmlichen Anschuldigung, dass Mahler ein judenhassender Nazi war, konnte man in seinen Werken nichts finden. Gerade bei Mahler passt die Aussage, dass ein Antisemit nicht der ist, der Juden hasst, sondern derjenige, der von den Juden gehasst wird. Gerade in seinem Buch „Ende der Wanderschaft“ durchdringt Mahler mit der hegelischen Dialektik das Wesen des Judentums. Es zeigt zwar, dass die Judenheit eine Gefahr ist für die nichtjüdischen Völker, aber dass die Juden selbst Geiseln ihres eigenen Gottes sind – ein Gott, der sich selbst als Satan in seinem „auserwählten Volk“ sieht und selbst harte Strafen verhängt für die Juden, die sich loslösen wollen. Auch Mahlers Aspekt vom inneren Juden ist interessant: Es gibt Juden wie Otto Weiniger, die den Aspekt des inneren Juden erkannten. Leider sah Weiniger nur die Lösung darin, den Suizid zu suchen, anders als Menuhin, der den inneren Juden besiegt hat.
Mahlers Vergangenheit kann man zwar kritisch sehen: vom RAF-Mitglied zum NPD-Mann und einer der führenden Personen, die es verhindert haben, dass die NPD mit den V-Leuten aufräumt. Dennoch agierte Mahler als einer der letzten deutschen Philosophen für den Befreiungskampf des deutschen Volkes.
Dass Horst Mahler eine große Persönlichkeit war, kann man auch daran erkennen, wie die jüdischen Hetzmedien über Mahlers Tod berichteten. Die Sammlung von hirnverbrannten Schlagwörtern warf man ihm entgegen. Zum Beispiel neben Neo-Nazi, RAF-Terrorist und so weiter kamen gleich ein Hetzartikel nach dem anderen, die Kommentare dazu sind noch unterirdischer.

Es ist zu bedenken, dass hier keine juristischen Folgen in Bezug auf § 189 StGB (Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener) eintreten. Dies gilt natürlich wie immer als Meinungsfreiheit. Würde man aber die kürzlich Verstorbene als offiziell erklärte Holocaustüberlebende Friedländer hypotätisch gesehen als eine “ Langzeitschmarotzerin mit einem generationsübergreifenden Opfer-Geschäftsmodell “ bezeichenen, würd am nächsten Tag der „staatliche Aufräumdienst vor der Tür stehen und 2-3 Jahre Knast ist dir sicher, wenn du schon auf deren Liste stehst.
Dieses asoziale Verhalten zeugt jedentlich, dass die Feinde Mahlers ihm selbst Totenruhm unfreiwillig zollen, da sie Mahlers Gedanken selbst im Tode hinaus noch angreifen.
Horst Mahler- das Manifest der Abendländischen Front
Horst Mahler verfasste 2022 eine Schrift mit dem Titel „Das Manifest der Abendländischen Front“. Dieses Werk ist eine Zusammenstellung seiner Arbeit vom Deutschen Kolleg, die daran arbeiten, eine neue Form des Deutschen Reiches neu zu schaffen. Diese Idee wurde ausführlich ausgearbeitet. Der Unterschied zum Kaiserreich ist der, dass das neue Deutsche Reich die Monarchie begraben lässt und eine gewisse Form der Demokratie eingeführt werden soll. In dem neuen System sollen starke Kontrollmechanismen dafür sorgen, dass sich keine volksfeindlichen Kräfte in das Reich einschleusen können. So dürfen auch keine BRD-Lakaien, vom Politiker bis zu dem „Beamten“, eine amtliche Position im neuen Reich bekleiden. Auch die Rassenfrage wird in den Vordergrund gerückt, weshalb die Politik wieder zugunsten biodeutscher Familien betrieben wird, ohne einen Chauvinismus zu fördern.
Zudem weist er darauf hin, dass der Untergang Deutschlands besonders mit der Assimilierung der Juden zusammengeht. Diese planmäßige Zerstörung wurde erst durch Adolf Hitler und den Nationalsozialismus beendet. Es ist aber sehr interessant, dass Horst Mahler das 3. Reich nicht als ewiges Reich ansah. Im Todeskampf um Deutschland war der Nationalsozialismus notwendig, aber war er auch der Meinung, wenn die Gefahr überwunden wurde, muss die Macht zurück zum Volke gehen, damit das Volk aus sich selbst schaffen kann?
Quelle:
https://de.metapedia.org/wiki/Mahler,_Horst
https://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Mahler
https://derschelm.com/mahler-horst-das-manifest-der-abendlaendischen-front.html
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