BRD-Sklave

Meine Gedanken: Dresden 1945 und Höllensturm (Buch und Film)

Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie anUngerechtigkeiten
und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten
herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden
keine Grenzen kennen.
“– Ludwig A. Frits

Es ist wieder der 13.2. … Viele BRDler wissen nichts mit dem Datum anzufangen, viele, die nicht zu der älteren Generation gehören, ahnen nicht, was für ein Grauen sich vor 81 Jahren zugetragen hat. Um 22:00 Uhr am 13.2.1945 hörte man in Dresden die ersten Sirenen. Die Menschen hatten sich am Fliegeralarm gewöhnt, weil die Sirene oft aufheulte, ohne dass wirklich Flieger kamen, doch dieses Mal war es anders… Die Menschen rannten in den Bunkeranlagen, doch durch die Sowjetunion, die in
Richtung Westen marschierte, bestand Dresden nur aus Flüchtlingen, die von den deutschen Ostgebieten kamen. Zwar gab es Bunker-Anlagen, doch die reichten nicht aus. So gab es für die meisten keine Rettung. Die englischen Bomber warfen Phosphor-, Streu- und Brandbomben ab und verwandelten die Deutschen in lebende Fackeln. Viele rissen sich vor Verzweiflung die Kleider vom Leib.
Mütter samt mit Kindern verschmolzen sich durch den Straßenteer zu schwarzen Staturen. Die meisten, die draußen waren, rannten zur Spree. Dort warteten die Flieger, um die verzweifelten Menschen zu erschießen. Nach ein paar Stunden, als man dachte, es ist vorbei, verließen viele die Bunkeranlagen, um aus der Stadt zu fliehen. Diese „Atempause“ wurde von Harris’ Schergen bewusst genommen, sie wussten, dass viele deutsche Zivilisten, die sich in Sicherheit bringen konnten, jetzt aus der Stadt fliehen würden. Diesen Zeitpunkt hat man abgepasst, um die nächste Bombenwelle herabregnen zu lassen. Erst dann war der Bombenterror zwar vorbei, aber selbst in den nächsten 1–2 Tagen haben britische und amerikanische Flugzeuge zahlreiche Flüchtlingskonvois niedergeschossen.
Winston Churchills satanischer Plan ging auf…

Dieser Holocaust darf nie durch den marxistisch-jüdischen Sumpf der Lügen in Vergessenheit geraten, denn diese Täter sind noch am Werk und sie haben ihren Plan noch nicht aufgegeben, wo sie
uns früher mit einem Bombenteppich vernichten wollten, vernichten sie uns jetzt mit der Völkerwanderung und durch die Corona-Politik.
Sie schleusen ihre Leute in unsere Bewegung ein, um uns von innen heraus durch falsche Werte zu zersetzen.
Es ist wichtig, die Lösung nicht im Ausland zu suchen. Kein Putin und auch kein Trump hat unser Land verteidigt und aufgebaut, es waren unsere Ahnen! Heute waren auch Menschen in Berlin, die sich als Patrioten bezeichnen und sich vollständig den
Besatzern niederwerfen und somit ihre Ahnen verraten, indem sie sich freiwillig dem Potsdamer Abkommen unterwerfen.
Ich verknüpfe in diesem Artikel den Film und das Buch Höllensturm. Sowohl beim Lesen des Buches als auch beim Film kamen mir mehr als einmal die Tränen, aber auch die Wut und die Entschlossenheit…
Ich werde mich vor Rom-Juda niemals niederknien, ich höre die Rufe meiner Ahnen, sie fordern Gerechtigkeit, und ich will ihre Stimme sein!

Film anschauen

Höllensturm (PDF) lesen

Höllensturm (Print) bestellen


Entdecke mehr von BRD-Sklave

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Kommentar verfassen

Nach oben scrollen