BRD-Sklave

Meine Gedanken: Der Stoizismus … ein Weg zur Freiheit?

Eines der Grundprobleme der heutigen Zeit ist die Propaganda von allen Seiten und das Fördern von negativen Emotionen. Die Emotionen an sich sind gut, das gilt auch für negative Emotionen. Eine Enttäuschung zerreißt das eigene Trugbild, das man selbst geschaffen hat. Trauer zeigt, dass die Vergänglichkeit zum Leben dazugehört. Und Wut bzw. Hass ist ein wichtiger Energieträger, um gegen ein Unrecht aufzustehen.
Doch anstatt Emotionen als Kraftträger für den eigenen Daseinskampf zu führen und so in die Selbstermächtigung zu gehen, werden Ventile geöffnet, um die Kraft des Menschen künstlich zu kanalisieren, dank des Mainstreams und der alternativen Medien, mit ihren zahlreichen Kommentarfunktionen. Ich will die Funktion der Kommentare und die Vernetzung nicht schlechtreden, doch stelle ich mir die Frage, z. B. bei Facebook, warum man heute dort „freier“ reden darf als noch vor 10 Jahren, da die gleiche Kraft hinter diesen sozialen Netzwerken steht.
So erkenne ich, dass man hier bis zu einer bestimmten Ebene die Kritik an der Politik bewusst ignoriert oder gefördert wird durch eine Reihe von Torwächtern wie den Brüllhans und Pedo-Schützer Christian Stahl.
Auch könnte ich vermutlich Listen fertigen, welche Menschen ich alle als Torwächter ansehe. Dies wäre in dem Bezug fehl am Platz, da dies doch eine gewisse Botschaft hinterlässt, dass eine Reihe von Menschen Torwächter sind und deswegen die Leute mir folgen sollten, da man bei mir die Wahrheit finden kann (siehe: Volker von WAS WIRKLICH IST).
Doch dies ist falsch! Da ich nicht behaupten kann, DIE Wahrheit zu kennen, da ich auch wie jeder Mensch manipulierbar bin. Ein Mensch, der behauptet, man könne ihn nicht manipulieren, manipuliert vor allem sich selbst, aber auch andere.
In der alternativen Szene wird das eigene Wesen nicht infragegestellt, es wird nicht herausgefordert, um den eigenen Geist zu kontrollieren. Der Grund dafür ist, dass dies für einen Personenkult wirtschaftlich nicht lukrativ ist.

Kann der Stoizismus eine gewisse Form von Freiheit zurückbringen?
Zunächst: Was ist der Stoizismus? Diese antike Philosophie wurde von Zenon von Kition geschaffen und vom römischen Kaiser Mark Aurel (Marcus Aurelius) in politischer Hinsicht aufgenommen. Die sogenannten Stoiker empfanden es als wichtig, eine ganzheitliche Selbstbeherrschung auszuüben, um die emotionale Mitte nicht zu verlieren. Anders als bei der New-Age-Lehre ist der Stoizismus keine weltfremde Lehre, im Gegenteil! Die Stoiker fordern nicht, die weltlichen Probleme zu ignorieren, sondern es als Prüfung anzusehen. Ein Mensch wird niemals stark werden, wenn es ihm dauerhaft gut geht oder wenn er schwierige, unangenehme bzw. unbehagliche Situationen meidet, anstatt sie zu bewältigen, um sich zu stärken.
Ein starker Fokus im Stoizismus ist auch das Bewusstsein und die Kontrolle der eigenen Gedanken und Emotionen. Wer sich durch Aspekte von außen lenken lässt, versklavt sich selbst. Dies kann man besonders in der heutigen Zeit durch den Mainstream, Alternativen und die sozialen Medien erkennen.
Auch im Buch „Das kleine Handbuch des Stoizismus“ wird spannend beschrieben, wie Schlagzeilen und Meldungen oder die sozialen Medien einen emotionalen Strudel und eine Gruppendynamik erzeugen können, die immer von Dritten gelenkt werden. Um die Dritten kann es sich um den vermeintlichen „Verfassungsschutz“, Polizei bzw. auch um die ganzen Torwächter handeln oder auch um eine lukrative Geschäftsidee.
Schlagzeilen wie „Kampf gegen Rechts“, „Reichsbürger“, „Nazis“, „Antisemiten“ oder auch „Islamisierung“, „Woke/Gender“, „Frühsexualisierung“ führen zu 98 % nur dazu, dass die Leute sich gefühlt 300 Jahre über den Ist-Zustand beschweren und in dieser Situation verharren. Telegram und Co. sind nichts weiter als digitale Kotztüten für den Pöbel, künstliche Ventile, die geschaffen wurden, um eine produktive Eigen-Dynamik zu verhindern. Zeitgleich ist dies ein Werkzeug für Parteien und jede Form von Selbstdarstellern, die einen Personenkult um sich ziehen, und ihre Gläubigen können ihre Verantwortung abgeben. Dass dies religiöser Natur ist, kann man daran erkennen, dass, wenn man ihren Messias kritisiert, die Gläubigen sofort in den Angriffsmodus gehen, da man die eigene Existenzfrage jemand anderem übertragen hatte. Hier einige Beispiele … „Ich kann mein Land nicht retten, deswegen muss es die AfI tun“, „Ich empfinde Kinderschutz als wichtig, doch ist mir das Thema auch unangenehm, deswegen feiere ich eine Christina Stahl, der die Kinder für uns rettet“, „Trump und Putin werden uns befreien, wir müssen nur warten.“

Es ist zu sagen, dass diese Menschen genauso wie die aus dem Mainstream-Lager an keiner echten Freiheit, sondern nur an der Bequemlichkeit interessiert sind.
Sie zum Umdenken zu bewegen, ist gar unmöglich, viel Zeit und Kraft zu investieren, erachte ich mittlerweile als sinnlos. Ein geistiger Sklave bleibt immer ein Sklave, selbst wenn man ihm die Freiheit zeigt. Er wird aber immer die Bequemlichkeit der Freiheit vorziehen.
Auch in der Zeit der Stoiker gab es diese Thematik: Inwieweit sollte man Menschen helfen, gerade diejenigen, die sich im Kreis drehen und deine Hilfe schon fast als selbstverständlich nehmen, obwohl du deine eigene Zeit dafür opferst?
Die Wahrheit und die Freiheit sind für das selbstständige Leben existenziell. Ohne das eine, existiert das andere nicht und man überlebt nur ein Sklavendasein mit ein paar künstlichen Freuden.
Doch für ein selbstbestimmtes Leben ist es wichtig, sein eigenes Wesen zu erkennen oder erkennen zu wollen und offen das Negative zu erkennen.
Ich will ein Beispiel geben: Nach der Plandemie wird der komplette Fokus auf die Politiker, auf das RKI usw. gesetzt in Bezug auf die „Corona-Aufklärung“. Viele alternative Leute fordern, dass Lauterbach und Co. eingeknastet werden, als ideale Sündenböcke, wie ich es schon im Artikel „Meine Gedanken: Lauterbach der alleinige Sündenbock für Politik, Medien u. Gesellschaft“ schrieb. Hierbei wird vergessen, dass es die BRD-Bevölkerung war, die dieses Treiben vollzogen hat, doch der Massenmensch will das eigene Ungeheuer weder sehen noch als seines anerkennen, lieber projiziert er sein eigenes Unvermögen auf politische Marionetten, damit er nicht erkennen braucht, dass er es war, der alte, schwache, kranke oder schwangere Menschen verprügelt hat. Die Lehrer bzw. Erzieher, die diese Covid-Doktrinen den Kindern und Jugendlichen psychisch eingeprügelt haben, Busfahrer, die Menschen aus dem Bus geworfen haben, weil sie sich den 3‑G-Regeln nicht unterworfen haben. Der Massenmensch ignoriert dies. Er ist gut, und wenn irgendwo Dreck ausgekippt werden muss, dann auf die eigenen Vorfahren.
Diese Bevölkerung hat ihren Henker gewählt, sie wird früher oder später untergehen, und dies ist laut meiner Auffassung auch gerecht! Da sie wiederholt ihre Ahnen und ihre Kinder verraten haben.

Es gilt, dem Strudel der Selbstvernichtung zu entkommen, um sich die Kraft und Ruhe nicht rauben zu lassen durch die zahlreichen Meldungen über Telegram und Co.
Fakt ist: Die Elite vollzieht einen Ausrottungsplan gegen die Völker, und Fakt ist auch, dass es die meisten nicht interessiert oder sie auf irgendeinen Messias warten. Wie viel Kraft, Zeit und Nerven will man verwenden, um sie zum Umdenken zu bewegen, gerade in der Hinsicht, dass deine Kraft und Lebenszeit auch endlich ist? Wie hoch will man das Risiko setzen, selbst unterzugehen, bei dem Versuch, ein paar Menschen vielleicht zum Umdenken zu bewegen?


Entdecke mehr von BRD-Sklave

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Kommentar verfassen

Nach oben scrollen