BRD-Sklave

Buchtipp: „Höre Israel!“ Studien zur modernen Judenfrage

„Höre Israel“ eine Schrift, die von Walther Rathenau verfasst und von Maximilian Harden herausgegeben wurde, habe ich vor ein paar Tagen direkt auf meinem Blog veröffentlicht. Prof. Dr. Walter Frank verfasste dazu ein fortführendes Werk, das den Kritikpunkt Rathenaus aufgreift: die jüdische Emanzipation, durch die Taufe zum Christen. Hierfür werden 3 Beispiele ins Feld gebracht. Emin Issak, einem vermeintlichen Soldaten und Politiker. Maximilian Felix Ernst Witkowsky, ein Journalist und ein Freund Bismarcks, und die Rathenau-Familie selbst.

Emin Issak (Emin Pascha/Eduard Schnitzer)
Die jüdische Familie Issak lebte in Deutschland. Der Jude Emin Issak, wurde nur in jüdisch-familiären Kreisen so genannt. Sein Name, unter dem man ihn eigentlich als vermeintlichen späteren Arzt, Leutnant und Minister/Staatsmann kannte, ist Eduard Schnitzer, zumindest hier in Deutschland. Als Emin mit 23 Jahren nach dem Studium zum Militär ging, wurde er relativ schnell vom Dienst beurlaubt und laut seinen Ausführungen, danach komplett vom Dienst entlassen. Auch seine Idee, sein Examen in Berlin zu machen, wurde verworfen. Emin verließ Preußen und reiste nach Triest. Von Triest reiste Emin weiter nach Albanien. Dort war er als Arzt tätig. Es dauert nicht lange, bis Emin Issak unter dem Namen „Hairoullah“ in der türkischen Elite agiert und durch Intrigen zum sogenannten Hofjuden wird. Emin Issak verbündete sich mit dem verbannten Emin Puscha, der aber nach dem Sturz von Mahmun wieder eingesetzt und Gouverneur von Janina wurde. Issak war Puschas Leibarzt und war sein erster Sekretär.
Issak nutzte das Vertrauen seines Gönners aus, gerade als Puscha kurz vor seinem Tode stand, um mit der Frau Puschas eine Affäre anzufangen. Als Puschas verstarb, gab Issak vor, sich um die Frau und die Kinder zu kümmern. Er zog mit der Frau und den Kindern Puschas nach Italien, um dort ein neues Leben anzufangen. Als dies misslang, zogen sie wieder nach Konstantinopel. Doch er verließ die Frau und die Kinder und beraubte sie ihres Vermögens.
Issak war danach im Sudan tätig. Hier fand eine Revolution, gegen das Staatsoberhaupt Gordon Pascha statt. Geführt von Mohammed Ahmed, der sich als Mahdi berufen fühlt, Allahs letztes Reich zu führen. Emin, der durchgängig opportunistisch agierte, agierte Issak teilweise auf beiden Seiten. Sein eigentliches Ziel war es, sich rechtzeitig nach Südafrika abzusetzen.
Er reiste weiter nach Südafrika, um dort seine Gier nach Elfenbein zu befriedigen. Dabei tötete er einen Häuptling eines Stammes.

Issak kehrte zurück, als er ein Schreiben erhielt, dass Ägypten den Sudan übernommen hat und Emin Issak die vollen Rechte an der Provinz Aquatoria, mit britischem Schutz hat.
Doch auch hier kam es zu Verwerfungen zwischen Henry Morton Stanley und Emin Issak. Stanley wollte Ruhm ernten und hoffte, dass Emin dabei auch in militärischem Sinne helfen kann. Da Emin aber bei größeren Schlachten gegen die Mahdisten zurückweicht und dies Stanley sauer aufstößt, kam es zum Bruch, was dazu führt, dass Emin Issak wieder Eduard Schnitzer wurde und im Sinne des deutschen Reiches diente.
Obwohl er sowohl von Kaiser Wilhelm II. den Kronenorden erhielt als auch von den Medien als „Held“ dargestellt wurde, sah die Wirklichkeit anders aus.
Auch der General Weismann hielt keine großen Stücke auf ihn. Zudem begann Schnitzer mehrfach, Befehle zu verweigern.
Die jüdisch kontrollierten Medien, die jede Art von Kolonialpolitik verurteilt haben, ändern gänzlich ihre Meinung bei Schnitzer.
So blieb Emin in Afrika, bis das Schicksal mit seinem Tod zuschlug. So starb er durch einen Auftragsmord. Dieser wurde vollzogen, da er selbst eine Gruppe Araber, mit denen er geschäftlich tätig war, an einen verfeindeten Stamm verriet und die betroffenen Araber brutal abgeschlachtet wurden.
Die Angehörigen der Toten setzten wiederum einen afrikanischen Auftragsmörder an, der Emin Issak beseitigte.

Felix Ernst Witsowsty (Maximilian Harden)
Der Jude Maximilian Harden, der mit wahrem Namen Felix Ernst Witsowsky hieß, war als Schreiberling tätig. Sein Vater war ein jüdischer Seidenhändler und wollte, dass sein Sohn in seine Fußstapfen tritt. Dies lehnte Harden ab, da er in Frankreich studieren wollte, um Jurist zu werden, was aber der Vater ablehnte. Daraufhin war Harden als Schauspieler tätig.
Danach arbeitete er als Journalist und brachte seine Zeitung „Die Zukunft“ heraus.
Über seine Zeitung agierte er politisch. Er selbst war Sozialist und war der Denke von Karl Marx zugetan. Die nächste Gemeinsamkeit zwischen Marx und Harden war zumindest die sichtbare Distanzierung zum Judentum. Seine politische Denke weicht gewissermaßen von den anderen Sozialisten ab, so hält Harden große Stücke auf Bismarck und kritisiert auch die üblichen Sozialisten dafür, dass sie gegen Bismarcks Denke agieren. Für Harden ist Bismarck ein Übermensch, der bisherige Strukturen durchbrechen und Neues wie das deutsche Kaiserreich erschaffen konnte.
Doch diese Art von Bewunderung erhielten aber viele andere nicht, so musste er mehrmals vor Gericht wegen Majestätsbeleidigung, da er z.B. gegen Graf Caprivi schrieb. Hier kam Harden mit einem Freispruch heraus. Doch gerade in Bezug auf den deutschen Kaiser Wilhelm II. ergoss Harden mehrere Schmähschriften, wie „Pudel Majestät“ (in der Harden dem Kaiser indirekt unterstellt, Minderwertigkeitskomplexe zu haben, die auf Kosten des deutschen Volkes ausgetragen werden) und „An den Kaiser!“ (Dies war ein offener Brief, der verfasst wurde, als Hardens Schrift „Pudel Majestät“ konfisziert wurde und Harden daraus schloss, dass dies eine Bestätigung wäre für seine Schrift) und noch zahlreiche andere Schriftsätze.
Ein weiterer Schriftsatz war „Der Wahrheit Rache“. Hier wird von einer Maid gesprochen, die zu einer blutigen Revolution aufruft gegen ihre Feinde und ihre Schläfer weckt, um das Land im Blut zu tauchen. Da dies von 2 Juden verfasst wurde (von Harden und Rathenau), kann man die Parallelen zur Massenmörderin Esther erkennen.
Auch für diese Schrift mussten sich Harden als auch Rathenau verantworten. Rathenau behauptete, dass er infolge dieser Schrift nicht vorhatte, irgendwen aufzustacheln. Dies wurde vom Gericht angenommen. Harden und Rathenau erhielten den Freispruch.

Harden zeigt sich auch als Mann des Doppelstandards in Bezug auf die Homosexualität. Er selbst war dafür, dass man den § 175 abschafft, durch den homosexuelle Praktiken mit Gefängnisstrafen geahndet werden. Obwohl Harden für die Abschaffung dieses Paragrafen ist, nutzt er ihn, um den Adel, der um den Kaiser agiert, zu vernichten. Gerade Graf Philipp von Eulenburg war in seiner Schussrichtung. Hardens Ziel war es, Eulenburg ruftechnisch zu vernichten, und dies nicht aus dem edlen Grund, weil Eulenburg laut Bismarck ein Pädophiler war, sondern, um den Kaiser und sein Hof in Verruf zu bringen, was vermutlich auch mit dazu geführt hat, dass die Kommunisten ab 1918 die Oberhand mit ihrem Dolchstoß erhielten, da neben Eulenburg auch mehrere Prinzen und Generäle entlassen wurden. Es ist noch zu erwähnen, dass viele, die die Haiden ans Messer lieferten, sogenannte „Antisemiten“ waren.

Harden führte den Kampf gegen die Antisemiten fort, auch weil sein Freund Rathenau von der Organisation Consul ermordet wurde und auch Harden einen gleichen Mordanschlag überlebte und danach in die Schweiz floh.

Walther Rathenau
Der Vater von Walther Rathenau, Emil Rathenau, gründete das AEG‑Unternehmen, so wuchs er zum ersten „Industriejuden“ heran. Obwohl er in der Industrie sich einen Namen gemacht hat, konnte er nie Werner Siemens das Wasser reichen. Wo Siemens sein Vermögen durch das Schaffen von Produkten sich ein Vermögen geschaffen hat, tat die Rathenau-Familie durch Aktiengesellschaften, so hat man auch Siemens nach dem Tod von Werner Siemens in eine Aktiengesellschaft verwandelt. Firmen in den Fängen der Banken zu bringen, war der Hauptverdienst der Rathenaus.

Da Werner Rathenau als Wirtschaftsliberaler bzw. als Kapitalist bekannt ist, ist es auf den ersten Blick merkwürdig, dass er eine hohe Meinung von Karl Marx hat und seine Denke weiterführt (was wir unter dem Wort „Korporatismus“ kennen, also die Zusammenarbeit von Konzern und Staat). So sagte Rathenau, dass erst eine extreme Form von Kapitalismus zum Kommunismus führen kann.

Auch über die Eigenschaften von Rassen verfasste er einen Text vom sogenannten Mut-, Zweck- und Angstmenschen. So hebt Rathenau gerade die nordische Rasse hoch, er lobt ihre Beharrlichkeit, Dinge neu zu schaffen, um ihre Existenz zu sichern und sich weiterzuentwickeln. Der Zweckmensch (die Schwarzen) wird seinen Hass wegen der Sklaverei dafür nutzen, um den Mutmenschen auch durch Vermischung zu überwältigen, woraus auch der Angstmensch (Jude) als Sieger hervortreten wird. Rathenau redet hier vom Sterben des Mutmenschen und dass diese schöne Tragik, alle niedrigen Rassen „vernördlichen“ wird.
Man könnte alles einfach als wirres Gefasel abtun, doch waren sowohl Vater als auch Sohn in den Klub der 300, weshalb sie zu den mächtigsten Menschen der Welt gehörten.

Obwohl Rathenau vor seinem politischen Wirken das Judentum mit der Schrift „Höre Israel!“ in Bezug auf die Emanzipation kritisiert hat, agierte oder lobte Rathenau diese Agenda, die Weißen bzw. die Deutschen zu unterjochen.
Als 1918 der Kaiser abdankte und 1917 Ludendorff gehen musste, konnte Rathenau direkt die politische Bühne betreten.
So wurde Rathenau vom Mitglied der DDP, zum Außenminister der Weimarer Republik, und zudem hat er noch mehrere andere Ämter übernommen. Eine der gravierendsten Positionen war es, Rathenau zu den Reparationsverhandlungen zu schicken, selbst auf Empfehlung des deutschen abgedankten Kaisers. Doch da man hier den Bock in den Garten führte, kann man an diesem weiteren Text von Rathenau erkennen.

„Prometheus Deutschland! Auch wenn du niemals von deinen Fesseln dich entkettest, wenn dein, dem Gotte verschuldetes Blut in Schmach und Schmerzen über die Erde strömt, leide, leide den großen Segen, der den Wenigen, den Starken erteilt wird. Ringe nicht mehr um Glück, denn dir ist was anderes beschieden. Nicht Rache, nicht Einrichtungen, nicht Macht und nicht Wohlstand kaufen dich los. Sei, was du warst, was du sein sollst, was zu sein du niemals vergessen durftest. Sei gehasst, und hasse nicht sei verhöhnt und verteidige dich nicht.“

„Simson Deutschland! Dein Auge ist blind, deine Stirn ist kahl.

Wende deinen Blick in dich, wende deine titanische Kraft gegen dich selbst. Du wirst die Säulen der Erde nicht zerbrechen, das Gericht ist nicht dein Drehe die Mühle der Philister und singe das Lied Gottes.“

„Ahasver Deutschland! Du hast nicht die Macht zu sterben. Deutsche Füße werden über die Erde ziehen und Heimat suchen. Du wirst ein bitteres Brot essen und deine Heimat wird nicht deine Heimat sein. Von fremden Türen werden sie dich jagen wegen des Abglanz in deinem müden Auge.“

Diese geistige Haltung führt zumindest auf den ersten Blick dazu, dass nationale Kräfte wie die Organisation Consul, Rathenau durch einen Mordanschlag beseitigten. Doch die Beseitigung Rathenaus führte zu einer Stärkung der kommunistischen und jüdischen Kraft, weshalb Dr. Frank die Frage aufwirft, ob vlt. nicht genau diese Kräfte Rathenau ermorden ließen. Dies schrieb auch der Jude Adolf Grabowsky, dass Rathenau durch die Ermordung zum Märtyrer wurde, anstatt dass er einfach unrühmlich aus dem Amt geschieden wäre. Zusätzlich: Durch die Ermordung Rathenaus konnte man die Bürger zum Aufstand für die sozialistische Revolution bewegen in Richtung „europäischer Mensch“.

Fazit
Das Werk von Prof. Dr. Walter Frank zeigt das auf, was Rathenau in seinem Werk erläutert hat. Ein Jude bleibt in seinen Wurzeln meistens befangen. Gerade an Emin Isaak konnte man es erkennen: Obwohl er als Jude zum Christentum und später zum Islam konvertierte, hatte er keine emotionale Bindung zu irgendeiner Gruppe oder Nation, weshalb man keine Probleme hat, Verrat an die vermeintlichen nationalen, politischen oder religiösen Landsleuten zu begehen.
Issak, Harden und Rathenau agierten ausschließlich, um ihren eigenen Einfluss zu steigern, mit dem Werkzeug der Manipulation gegenüber den Nichtjuden.
Schlussendlich haben sie, obwohl sie vorgaben, das Judentum abgelegt zu haben. Sie haben aber den Geist der Thora und des Talmuds weitergeführt.

Gerade in Bezug auf Walther Rathenau wird man erkennen, dass seine Denke bis heute die Agenda der BRD ist, gerade wenn er davon schreibt, dass die nordische Rasse durch die Schwarzen und durch die Juden untergehen wird, als Preis für die Sklaverei (natürlich werden nicht solche Leute wie Isaak erwähnt, ein Jude, der vorgab, für das Deutsche Reich zu agieren, aber hierbei Kriegsverbrechen begangen hat und deshalb das Deutsche Reich nicht mehr betreten durfte, um den Gang vor das Kriegsgericht zu vermeiden).
Rathenau bezeichnete diesen Niedergang als „schöne Tragik“ wodurch der sogenannte Angstmensch (Jude) seine Angst verliert.
Gerade wenn man dazu „Prometheus Deutschland“ liest, muss man zur Erkenntnis kommen, dass wir es hier nicht mit einem „Politikversagen“ zu tun haben, sondern mit einem mosaistischen Ausrottungsplan!

Walter Frank: „Höre Israel!“ Studien zur modernen Judenfrage

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