
Am 24. Mai wird die Massenmörderin Königin Esther von der Kirche geehrt, weil sie vermeintlich das jüdische Volk von dessen „Vernichtung“ rettete. Doch wie so oft sah die Wahrheit anders aus.
Der Jude Mordechai Bilshan hat dem persischen König Xerxes I. seine Nichte Hadassa (d. i. Myrte) dargeboten als Harim. Um deren Herkunft zu vertuschen, wurde sie Ester d. i. Stern genannt. Da Ester wusste, wie man den König am besten manipulieren kann, wurde sie später persische Königin.
Der Reichskanzler Haman soll laut jüdischen Erzählungen, da Mordechai Bilshan ihm die Ehrweisung verweigert hat, die Forderung am König gestellt haben, alle Juden zu töten (richtige Belege existieren nicht). Ester sorgte dafür, dass Mordechai ein hoher Berater vom König wurde. Er überredete den König, gegen Haman und seine 10 Söhne vorzugehen, sodass Haman und seine Söhne getötet wurden und das Vermögen an die Juden ging. Doch dies reichte Ester nicht, sie ließ allein in der Hauptstadt 500 Perser und im ganzen Land 75.000 Perser abschlachten.
Noch heute wird dies als „Heldentat“ gefeiert und als „Selbstverteidigung“ bezeichnet. Kommt es einem nicht bekannt vor?
Ungefähr 2526 Jahre später!
Diese mosaistische Mentalität wurde nie abgelehnt, was man an Israel sehen kann. Auch hier betreibt dieses Konstrukt das gleiche Vorgehen wie ihre Heldin Esther. Seit min. 1948 wird erzählt, Israel sei umgeben von Feinden und dass Israel um seine Existenz als jüdischer Staat kämpft. Zeitgleich ist es Israel, das mordet und schlachtet (siehe Palästina, Syrien und Libanon). Man erkennt hier nicht etwa irgendeine Selbstverteidigung, sondern den talmudistischen Gedanken: Dem Goy gehört nichts und auch das Töten des Goys wird mit allen Mitteln vollzogen.
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