
Nach einer längeren Zeit habe ich wieder eine Gedenkveranstaltung besucht. Hier war ich mit einem guten Freund nach Demmin gefahren. Wo andere die Befreiung „feiern“, wurde hier beim Gedenken an den Massensuizid von tausenden Deutschen in dieser Stadt gedacht. Dieses traurige Ereignis geschah genau am 8. Mai 1945, als bekannt wurde, dass die Sowjets kommen, und man wusste, wie die sowjetische Besatzung aussah. Tausende Zivilisten in Demmin den Freitod. Sie haben sich und ihre Familie durch Gift, Erhängen oder durch das Ertränken in der Peene getötet. Manche Mütter sprangen mit ihren Kindern von Brücken, um sich der Vergewaltigung zu entziehen, andere Frauen wurden von den Sowjets schon vergewaltigt und suchten in Scham den Freitod.
Schon als ich mit meiner Begleitung zur Kundgebung wollte, sahen wir etwas, was erklärte, warum 1000 Antifanten nach Demmin kamen. So kamen wir gerade dann an, als wir sahen, dass 5–6 doch sehr moderne und große Reisebusse gerade wegfuhren. Da man ja weiß, dass dies aus dem Steuertopf „Kampf gegen Rechts“ finanziert wird und diese Leute noch Demo-Geld bekommen, müsste man erkennen können, wie antideutsch das BRD-System agiert.
Bei dem Treffpunkt angekommen, traf ich noch meine Tante. Sie erzählte, dass es in Demmin auch eine Brücke gab, von der sich verzweifelte Mütter aus der Verzweiflung heraus in die Peene stürzten, um dem sowjetischen Terror zu entgehen. Zum Beginn der Kundgebung wurden wie immer die Richtlinien erläutert, danach begann der Trauermarsch.
Der Marsch erfolgte durch die Innenstadt, die natürlich zum Teil von der Antifa blockiert wurde. So hat man unseren Zug umgeleitet über mehrere Nebenwege. An der Peene angekommen wurde der Hauptteil des Gedenkens vollzogen. Hier wurden 2 Redebeiträge getätigt, hier wurde wiederholt erläutert, dass der 8. Mai kein Tag des Sieges und des Feierns ist.
Während wir die Gedenkfeier durchführten, wurde wieder mal auf der anderen Seite ein halbes Konzert gegeben. Der 1. Redner hat zurecht angeprangert, dass diese Minusmenschen auf den Gräbern ihrer eigenen Vorfahren tanzen. Er erwähnt auch, dass dieses Gedenken auch den deutschen Soldaten gilt, die sowohl gegen den westlichen Imperialismus als auch gegen den sowjetischen Bolschewismus kämpften. Auch die ausländischen Soldaten, die in der Wehrmacht kämpften, sollte man nicht vergessen.
Der 2. Redner vom Dresdener Gedenken führt die Einzelschicksale aus, die in Demmin starben. Danach wurde die Schweigeminute vollzogen und zum Gedenken der Toten wurden Blumen in der Peene gelassen.
Der Rückweg erwies sich als schwierig, da die Antifa über eine halbe Stunde die Route versperrte und die Polizei sich Zeit ließ, diese Route zu öffnen.
Da ich nicht allzu gut zu Fuß bin, erwies sich der Rückweg noch schwieriger als der Hinweg, da beide Routen über Kopfsteinpflaster gingen und zudem manche Abschnitte des Weges nicht beleuchtet waren. Zum Abschied wurde eine kurze Ansprache gehalten und man bedankte sich für die Teilnahme.
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