
Maschinenmensch – kein Recht auf Existenz.
Leblose Arbeitsdrohne – Sklave der Schablone.
Schau mal in den Spiegel und dann schäme dich.
Du bist nicht so besonders wie du dich gerne siehst.
Du glaubst an freie Wahlen, wenn es dich denn kümmert,
doch meistens bist du wahllos, dein Hirn, es ist zertrümmert.
Was dich am Leben hält, das frag ich mich bis heute.
Der Gang in Drogentempel mit deiner dummen Meute.
Ein Ritual der Woche, denn sonst ist alles gleich,
obwohl das Déjà-vu dich wöchentlich ereilt.
Wenn alle Menschen gleich sind, dann möchte ich lieber sterben,
denn so wie du bist, so möcht‘ ich niemals werden.
Eine dumme Arbeitsdrohne ohne Recht auf Existenz,
gefangen im System der neuen Dekadenz.
Liegst faul auf dem Sofa, während draußen Menschen kämpfen,
für dein kümmerliches Dasein, deiner Welt von Untermenschen.
Konsumieren, nicht hinterfragen und jede Scheiße fressen.
Du stirbst allein!
Du reihst dich ein in die Schablone, maßgeschneidert, fast perfekt.
Und während andere für dich kämpfen hast du dich feige stets versteckt.
Wer nicht hören will muss fühlen, jeden Tag, sein Leben lang.
Du verdienst nicht deine Ruhe, die du noch genießen kannst.
So wie du bist, will ich nicht sein. Ich habe nichts, nichts mit dir gemein.
Du verspielst dein Recht auf Existenz, denn du bist und bleibst ein Maschinenmensch!
Und auch in unsren Reihen gibt es Menschen, die dich blenden,
die den Spiegel der Gesellschaft doch auch neuerdings verwenden.
Rebellion auf der Bekleidung und im Szenedenken handeln,
Sich zu den Wölfen zählen, doch in Schafe schnell verwandeln.
Sie werden nie begreifen und in alten Mustern bleiben und beim
großen Festbankett die falschen Hände reiben.
Obwohl sie nichts dafür getan und auch niemals machen werden. Du stirbst allein!
Quelle:
Übermensch – Maschinenmensch
https://web.archive.org/web/20210328210256/https://lyricstranslate.com/de/%C3%BCbermensch-maschinenmensch-lyrics.html
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